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Heilerdepflaster wirken gegen Insektenstiche und vieles mehr

HeilerdepflasterInsektenstiche, eitrige Pickel, kleine Prellungen und Quetschungen kannst du mit einem kühlenden Heilerdepflaster lindern. Und das ganz ohne den Einsatz von künstlichen und chemischen Salben und Cremes. Schließlich handelt es sich bei der Heilerde um ein echtes Naturprodukt ohne künstliche Zusätze. Wenn du ein Heilerdepflaster selbst herstellen möchtest, benötigst du hierfür Heilerde zur äußeren Anwendung und ein Heftpflaster in der entsprechenden Größe.

 

Heilerdepflaster: Darum sind sie so wirksam

Heilerde verfügt über diverse Inhaltsstoffe, die Entzündungen bekämpfen und die Haut mit wichtigen Mineralstoffen versorgen. Hierzu zählen vor allem Zink, Magnesium, Silizium oder Selen. Ein Heilerdepflaster kannst du einsetzen um:

  • die Schwellung oder den Juckreiz eines Insektenstiches zu minimieren.

  • bei kleinen Quetschungen, Prellungen oder Verstauchungen schmerzlindernd und abschwellend zu wirken.

  • entzündungshemmend und antibakteriell bei einem Pickel zu wirken.

Heilerdepflaster selbst herstellen: So einfach geht das

Die Herstellung eines Heilerdepflasters nimmt nur sehr wenig Zeit in Anspruch. Die einfache Variante besteht darin, dass du die Heilerde bei einem kühlenden Pflaster mit kaltem Wasser mischt, sodass ein streichfähiger Brei entsteht. Wie immer gilt dabei die Faustregel 7 Teile Heilerde und 2 Teile Wasser. Generell streichst du die Heilerde direkt auf die betroffene Stelle. Wenn sie getrocknet ist, sieht die Heilwerde wirklich wie ein Pflaster aus. Mit kaltem und klarem Wasser kannst du dieses schnell und einfach wieder entfernen. Gerade bei Mückenstichen solltest du es unterlassen, das trockene Heilerdepflaster einfach nur abzurubbeln, da so der Juckreiz von Neuem entstehen kann.

Allerdings kannst du auch ein Heilerde Pflaster machen, indem du etwas Heilerde einfach auf die entsprechende Stelle gibst und diese mit einem Heftpflaster fixierst. Auch trockene Heilerde hat die Fähigkeit Giftstoffe zu binden und gleichzeitig kühlend zu wirken.

 

Warum Heilerdepflaster für wärmende Anwendungen nicht geeignet ist

Generell kannst du eine Heilerdepaste auch mit warmem Wasser anfertigen, um diese z.B. für Verspannungen zu nutzen. Allerdings eignet sich dafür nicht die Pflaster Variante. Wir empfehlen in diesen Fällen Heilerde Wickel oder Heilerde Kompressen. Diese verhindern nämlich, dass sich die Heilerde schnell abkühlt und trocknet.

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