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Hilfe bei Neurodermitis: Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle

Neurodermitis heilerdeNeurodermitis gehört sicherlich zu den Hauterkrankungen, die für den Betroffenen besonders belastend sind. Neben juckenden, geröteten und nässenden Hautpartien kommt zusätzlich ein seelischer Leidensdruck hinzu. Die Hautkrankheit hat viele Gesichter und auch viele Ursachen. So spielen bei Neurodermitis Ernährung, Kleidung und Hautpflege gleichermaßen eine sehr wichtige Rolle. Heilerde kann bei der Hauterkrankung sowohl äußerlich als auch innerlich zum Einsatz kommen.

 

Neurodermitis: Was ist das eigentlich?

Kaum ein Tag vergeht, an dem Neurodermitis-Patienten nicht unter dem quälenden Juckreiz leiden, welcher neben den geröteten und oftmals auch nässenden Hautstellen, als Hauptsymptom gilt. Generell ist „die Neurodermitis eine der häufigsten Hauterkrankungen und bringt Betroffene, deren Angehörige und Therapeuten nicht selten an den Rand der Verzweiflung.“1

Neben den rein körperlichen Erscheinungsbildern spielt der seelische Leidensdruck eine sehr wichtige Rolle. Das permanente Kratzen ist für die Betroffenen oftmals der einzige Weg, das Jucken zu beenden, verschlimmert den Zustand in der Regel aber erheblich. Die klassische Medizin setzt bei der akuten Behandlung auf kortisonhaltige Tabletten und Cremes. Dadurch entwickelt sich aber ebenfalls ein Teufelskreis, weil die körpereigene Kortisol Produktion entscheidend geschwächt wird. Zudem hat Kortison diverse Nebenwirkungen (z.B. Magen-Darm-Beschwerden), sodass dieses Medikament nur kurzfristig und bei akuten Schüben zum Einsatz kommen sollte. Deswegen muss man bei Neurodermitis nicht die Symptome, sondern die Ursache behandeln. Ernährung spielt in diesem Zusammenhang eine sehr wichtige Rolle.

 

 

 

Neurodermitis und Ernährung: Das solltest du wissen

Neben dem Immunsystem und der Hautpflege kannst du bei Neurodermitis die Ernährung nicht außer Acht lassen. In verschiedensten Fällen sind bestimmte Nahrungsmittel der Auslöser für einen Schub. So ist unter anderem bekannt, dass Nahrungsmittelallergien eng mit Hautirritationen verwoben sind. Deshalb solltest du, falls du die Ursachen für deine Hauterkrankung noch nicht kennst, auf jeden Fall einen Allergietest beim Arzt durchführen lassen. Wenn die Ernährung Neurodermitis auslöst, heißt das in erster Linie, dass du auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten musst. Wer z.B. an einer Laktoseintoleranz leidet, welche sich in einem juckenden Hautausschlag äußert, darf keine Produkte zu sich nehmen, die Milchzucker enthalten.

 

Heilerde bei Neurodermitis: Ernährung, Hautpflege und Entspannung bieten Linderungsmöglichkeiten

Neurodermitis kann nicht durch eine einzelne Maßnahme besiegt werden. Die Erkrankung gilt nämlich als unheilbar. Allerdings kannst du bei Neurodermitis Ernährung, Hautpflege und Immunsystem soweit optimieren, dass du die Auslöser deiner Erkrankung weitestgehend beseitigst. Auch die psychologische Komponente solltest du nicht unterschätzen. Sicherlich ist dir auch schon einmal aufgefallen, dass deine Haut in stressigen und belastenden Situationen sofort anfängt rot zu werden und ein quälender Juckreiz entsteht.

Heilerde kann in solchen Momenten dabei helfen, akute Neurodermitis Schübe auszubremsen. Eine langfristige Pflege mit Heilerde versorgt zudem deine Haut mit wichtigen Mineralstoffen. Gerade Neurodermitishaut ist nämlich besonders empfindlich gegenüber Pflegemitteln. Dies liegt vor allem an den chemischen Zusätzen, die oftmals nicht vertragen werden. Bei reiner Heilerde kannst du dir hingegen sicher sein, dass es sich hierbei um ein Produkt handelt, welches zu 100% einen natürlichen Ursprung hat. Innerlich angewandt kannst du mit Heilerde deinen Körper entgiften und das Immunsystem stärken.

Hinweis Arzt

1 Dietlinde Burkhardt, Klaus Degitz: Neurodermitis. Die neuesten Erkenntnisse, Rat und Hilfe. München 2005, S.1

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